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Montag, 20. Juni 2011

Regensburg

Ich war dieses Wochenende in Regensburg. Leider nicht um Urlaub zu machen, sondern zum Zeichnen, genauer gesagt zum Freihandzeichnen. Eine Kostprobe meiner Zeichenkünste erspare ich euch. Es war zwar sehr anstrengend -ca. 8 Stunden Zeichnen am Tag + diverse Führungen und Ortswechsel- aber es klingt schlimmer als es ist. Außerdem gab es auch das ein oder andere Highlight, dass nix mit Zeichnen zu tun hatte:

Aufgenommen in luftiger Höhe auf den Türmen des Dom´s. Diese Türme sind normalerweise nicht zugänglich, aber für eine Gruppe mit Architekturstudenten hat man mal eine Ausnahme gemacht und es war einmalig.
Das dumme an der Sache war nur, dass meine Speicherkarte zu hause lag. Ich hatte also nen Foto dabei, super geniale Möglichkeiten Fotos zu machen, wo man eigentlich nicht die Möglichkeit hat zu fotografieren und ich Depp vergesse die Karte. Die beiden Fotos oben, sind die einzigen die ich gemacht habe, mit meinem Handy :-( und nicht nur vom Dom sondern von 4 Tagen Regensburg...

Dienstag, 22. Februar 2011

Dortmund II, Duisburg und Essen

Am Ende des ersten Tages machten wir noch einen Abstecher zur Zeche Zollern. Ein ehemaliges Bergwerk in Dortmund mit angrenzender Arbeitersiedlung. Auf dem Foto seht ihr den Förderturm des Bergwerkes.
Am Abend hab ich noch Freunde in Bochum besucht, bei denen ich dann auch übernachtet habe. So hatte ich am nächsten Tag ein bisschen Zeit alleine die Gegend zu erkunden. Auf meinen Streifzug hab ich dann auch folgende Hauswand entdeckt.
Die Hauswand befindet sich direkt in der Nähe der Jahrhunderthalle, welche der erste offizielle Programmpunkt des Tage war:
Rings um die Jahrhunderthalle findet mann eine Parkähnliche-Anlage in der es sehr viel zu entdecken gibt:

Auf dem folgenden Foto seht ihr die Kuppersmühle in Duisburg. Sie befindet sich im Moment im Umbau, allerdings ist die Stahlbaufirma insolvent und mann weiß noch nicht, ob das Stahlgerüst, dass sich auf dem Foto erahnen lässt in die Insolvenzmasse miteingeht. Sollte dies der Fall sein, hat die Stadt ein enormes Problem. Geplant wurde der ganze Bau von Herzog & de Meuron, die auch die Allianz-Arena in München entworfen haben. Wer den Entwurf sehen will, den kann mann hier sehen.
Am dritten Tag unserer Exkursion legten wir einen kurzen Stopp bei der Villa Hügel ein. Gebaut und bewohnt wurde sie von der Familie Krupp, ein riesengroßes Haus auf einem noch größeren Gelände. Die Gäste der Krupp´s konnten folgenden Ausblick genießen:
Die Villa war sehr faszinierend, vorallem von der Größe. Auf nachfolgendem Foto seht ihr die Eingangshalle, mann könnte ohne Problem ein kleineres Mehrfamilienhaus in der Halle integrieren.
Das hier ist übrigens ein Nebenzimmer, kleiner aber immer noch riesig:
Das Arbeitszimmer des Herrn Krupp wirkt dagegen richtig klein, aber auch hier gilt: meine Wohnung würde hier ohne Problem reinpassen, vom Volumen her wahrscheinlich sogar zweimal...
 

Samstag, 19. Februar 2011

Phoenix-West, Dortmund

Das nächste Projekt, dass wir besucht haben hört auf den Namen Phoenix und gehört mehr oder weniger zu dem vorher vorgestelltem See. Neben dem Phoenix-See der in erster Linie dem Wohnen und Erholen dienen sollen, entsteht auch ein neues Industriegebiet. Das ist der Gegenpart und nennt sich dann Phoenix-West. Auch hier wurden alle ehemaligen Industriebauten abgerissen. Mann lies nur einen Teil einer Hochofenanlage stehen. Die Anlage besteht aus zwei ehemaligen Hochöfen: Nr. 5 der Noch fast komplett  und Nr. 6 bei dem lediglich das Stahlgerüst erhalten ist. Nummer 5 durften wir erklimmen, knappe 75m hoch und kein Aufzug. Ich sage euch, dass ist ein echtes Erlebnis.
So sieht die ganze Anlage von außen aus, dummerweise nur aus dem Bus heraus fotografiert.

Das ist der Zaun der die Anlage umgibt. Er sieht auch schon etwas mitgenommener aus.
In der Anlage selber, sieht mann massig alte und verrostete Rohre. Wofür die alle mal gut waren, keine Ahnung, aber ich finde die Anlage extrem beeindruckend.

Mehr Bilder gibt es nach dem Jump.

Sonntag, 13. Februar 2011

Dortmund

Ich war die Tage mit der FH auf Exkursion im Ruhrpott. Unseren ersten Tag haben wir in Dortmund verbracht. Nach einem Vortrag im Ratssaal haben wir die Stadt besichtigt und ich muss sagen, dass sie mir irgendwie nicht gefällt. Aber dafür stehen in der ganzen Stadt geflügelte Nashörner, die alle bunt bemalt sind, rum.

Aber man findet auch andere Kunstwerke in der Stadt, keine Ahnung was das auf dem folgenden Bild darstellen soll,  aber irgendwie fand ich es interessant.
Mann findet es übrigens neben dem U-Turm. Meiner Meinung nach hatt mann das Gebäude aus einem schlechtem Diktatoren-Film geklaut, besonders Nachts, wenn das U beleuchtet ist, kommt mann sich irgendwie beobachtet vor. Unsere nächste Station war der Phoenix-See. Ein gigantisches Projekt, bei den mann große Industrieanlagen abgerissen und anstelle dieser einen See geplant hat. Der See ist zum größtem Teil fertig, er muss nur noch vollaufen...

Dienstag, 16. November 2010

Dornbirn / Inatura

Während unserer Exkursion legten wir einen Zwischenstopp in Dornbirn ein. Ein kleine Stadt mit einem großartigen Museum, dem Inatura. Hauptzielgruppe sind -glaub ich- eigentlich jüngere Besucher, aber auch wir hatten dort unseren Spaß. Es gibt dort sehr viel zum Probieren und entdecken. Folgende zwei Fotos sind aus der Eingangshalle, das letzte ein Lichtspiel. Mehr Bilder aus dem Museum werde ich hier nicht zeigen, will nicht zu viel verraten, falls ihr es euch selber mal anschauen wollt ;-)


Sonntag, 7. November 2010

Friedrichshafen

Ich träume schon lange davon mal wieder in den Urlaub zu fahren. Die zwei Tage Bodensee, an den wir mit der FH gefahren sind -war zwar leider nicht wie Urlaub - aber sie haben den Wunsch verstärkt. Unsere erste Station war Friedrichshafen mit dem Zeppelinmuseum

 Auf dem Foto, seht ihr einen kleinen Teil des K42. Ein Gebäude mit Kino, Geschäft und Veranstaltungssaal, ziemlich modern und ziemlich interessannt gebaut.

In der nähe des K42 gibt es einen Aussichtsturm, keine Ahnung wie hoch er ist, der Ausblick über Friedrichshafen war aber schon recht nett. Ich hatte das Glück grad noch so den Sonnenuntergang beobachten zu können.
Hier seht ihr das Treppenhaus des Turmes, wer Lust hat kann ja die Stockwerke zählen.