Dienstag, 22. Februar 2011

Dortmund II, Duisburg und Essen

Am Ende des ersten Tages machten wir noch einen Abstecher zur Zeche Zollern. Ein ehemaliges Bergwerk in Dortmund mit angrenzender Arbeitersiedlung. Auf dem Foto seht ihr den Förderturm des Bergwerkes.
Am Abend hab ich noch Freunde in Bochum besucht, bei denen ich dann auch übernachtet habe. So hatte ich am nächsten Tag ein bisschen Zeit alleine die Gegend zu erkunden. Auf meinen Streifzug hab ich dann auch folgende Hauswand entdeckt.
Die Hauswand befindet sich direkt in der Nähe der Jahrhunderthalle, welche der erste offizielle Programmpunkt des Tage war:
Rings um die Jahrhunderthalle findet mann eine Parkähnliche-Anlage in der es sehr viel zu entdecken gibt:

Auf dem folgenden Foto seht ihr die Kuppersmühle in Duisburg. Sie befindet sich im Moment im Umbau, allerdings ist die Stahlbaufirma insolvent und mann weiß noch nicht, ob das Stahlgerüst, dass sich auf dem Foto erahnen lässt in die Insolvenzmasse miteingeht. Sollte dies der Fall sein, hat die Stadt ein enormes Problem. Geplant wurde der ganze Bau von Herzog & de Meuron, die auch die Allianz-Arena in München entworfen haben. Wer den Entwurf sehen will, den kann mann hier sehen.
Am dritten Tag unserer Exkursion legten wir einen kurzen Stopp bei der Villa Hügel ein. Gebaut und bewohnt wurde sie von der Familie Krupp, ein riesengroßes Haus auf einem noch größeren Gelände. Die Gäste der Krupp´s konnten folgenden Ausblick genießen:
Die Villa war sehr faszinierend, vorallem von der Größe. Auf nachfolgendem Foto seht ihr die Eingangshalle, mann könnte ohne Problem ein kleineres Mehrfamilienhaus in der Halle integrieren.
Das hier ist übrigens ein Nebenzimmer, kleiner aber immer noch riesig:
Das Arbeitszimmer des Herrn Krupp wirkt dagegen richtig klein, aber auch hier gilt: meine Wohnung würde hier ohne Problem reinpassen, vom Volumen her wahrscheinlich sogar zweimal...
 

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